Text in Leichter Sprache
Man will ein Feuerwehrhaus bauen.
Das Feuerwehrhaus heißt: Feuerwehrhaus Wicker.
Dafür hat man im April 2025 eine Erlaubnis bekommen.
Die Erlaubnis heißt: Baugenehmigung.
Im Dezember 2025 hat man mit den Vorarbeiten angefangen.
Im Februar 2026 hat man mit dem Bau angefangen.
Das Feuerwehrgebäude ist ein Haus von der Feuerwehr.
Das Feuerwehrgebäude ist ein Haus von der Gebäude-Klasse 3.
In dem Feuerwehrgebäude gibt es eine Fahrzeug-Halle.
Die Fahrzeug-Halle ist eine Mittel-Garage.
Das steht in der Garagen-Verordnung.
Die Garagen-Verordnung ist ein Gesetz.
Das Feuerwehrgebäude wird auf einer bestimmten Fläche gebaut.
Die Fläche ist für den Gemeinbedarf Feuerwehr / Rettungs-Wache.
Das heißt:
Die Fläche ist für die Feuerwehr und die Rettungs-Wache.
Es gibt einen Weg zu dem Feuerwehrgebäude.
Der Weg ist im Prälat-Müller-Weg.
Der Weg ist auf einer öffentlichen Verkehrs-Fläche.
Das heißt:
Alle Menschen dürfen den Weg benutzen.
Es gibt auch eine Alarmausfahrt von dem Feuerwehrgebäude.
Eine Alarmausfahrt ist ein besonderer Weg für die Feuerwehrfahrzeuge.
Die Alarmausfahrt geht direkt auf die B40.
Auf dem Dach von dem Feuerwehrgebäude soll es Pflanzen geben.
Und es soll eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach geben.
Eine Photovoltaik-Anlage macht Strom aus Sonnenlicht.
Die Photovoltaik-Anlage hat auch einen Batterie-Speicher.
Ein Batterie-Speicher speichert den Strom.
Das Haus hat 3 Teile.
Unter dem Heizungs-Raum ist ein Keller.
In dem Keller ist ein Lager für Pellets.
Pellets sind ein Brennmaterial für Heizungen.
In dem Keller sind auch verschiedene Hauseinführungen.
Der erste Teil von dem Haus hat 2 Stockwerke.
Dort sind:
- die Umkleide
- die Terrassen
- die Schulungs-Räume.
Der zweite Teil von dem Haus hat ein Stock-Werk.
Dort sind:
- die Fahrzeug-Halle
- die Multi-Funktions-Halle
- die Werkstatt
- das Lager.
Im Norden von dem zweiten Teil ist der dritte Teil.
Dort sind die Büro-Räume.
Das ganze Haus ist ca. 24,87 m x 48,90 m groß.
Das neue Haus wird sehr stabil gebaut.
Die Wände sind aus Stahl-Beton.
Die Decken sind aus Stahl-Beton.
Und die Stützen sind aus Stahl-Beton.
Stahl-Beton ist ein sehr fester Bau-Stoff.
Das Haus soll stabil sein.
Zum Beispiel:
- bei einem Erdbeben
- bei Wind
- wenn das Haus schief steht.
Dafür gibt es bestimmte Teile im Haus.
Die Teile sind aus Stahl-Beton.
Es gibt:
- Decken
Die Decken sind waagerecht. - Wände.
Die Wände sind senkrecht.
Die Boden-Platte vom Feuerwehrhaus ist elastisch.
Das heißt:
Die Boden-Platte kann sich bewegen.
Die Boden-Platte ist die unterste Schicht von dem Feuerwehrhaus.
Darunter ist der Boden.
Der Boden ist nicht gut für das Feuerwehrhaus.
Der Boden kann das Feuerwehrhaus nicht tragen.
Deshalb muss der Boden ausgetauscht werden.
Das steht in dem Boden-Gutachten.
Regen-Wasser von den Dächern geht in eine Regen-Wasser-Zisterne.
Eine Regen-Wasser-Zisterne ist ein Behälter für Regen-Wasser.
Das Regen-Wasser benutzen wir später für verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:
- um die Außen-Anlagen zu gießen
- um Autos in der Multi-Funktions-Halle zu waschen.
Regen-Wasser von den Außen-Anlagen geht in eine Regen-Wasser-Rück-Haltung.
Eine Regen-Wasser-Rück-Haltung ist ein Behälter für Regen-Wasser.
Von der Regen-Wasser-Rück-Haltung geht das Wasser langsam in das Kanal-Netz.
Die Feuerwehr bekommt neue Wege.
Die Wege werden aus Asphalt gebaut.
Asphalt ist ein bestimmtes Material.
Die Feuerwehr bekommt auch neue Parkplätze.
Die Parkplätze werden aus Pflastersteinen gebaut.
Es gibt auch neue Grünflächen.
Auf den Grünflächen werden Bäume und Sträucher gepflanzt.
Die Stadt will etwas bauen.
Das ist wichtig für die Stadt.
Das Bauen kostet wahrscheinlich 12 Millionen Euro.
Das Land Hessen hilft bei dem Projekt.
Das Land Hessen gibt dafür 302.775,00 Euro.
6 Planungsbüros planen das Projekt.
Die Planungsbüros arbeiten eng zusammen.
Sie planen:
- die Architektur
- die Technik
- die Fachanforderungen.
Während der Bau-Zeit arbeiten 18 verschiedene Firmen an dem Projekt.
Die Bau-Arbeiten dauern etwa 18 Monate.
Das heißt:
Die Bau-Arbeiten sind im Juni 2027 fertig.
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Neubau Feuerwehrhaus Wicker
Die Baugenehmigung für das Bauvorhaben „Feuerwehrhaus Wicker“ wurde im April 2025 erteilt, die Erschließungsarbeiten begannen im Dezember 2025. Der Spatenstich erfolgte am 21. Februar 2026.
Das Gebäude ist als Gebäudeklasse 3 eingestuft. Die Fahrzeughalle ist nach Garagenverordnung eine Mittelgarage. Der Neubau des Feuerwehrgebäudes wird auf der Fläche für den Gemeinbedarf Feuerwehr / Rettungswache errichtet. Die Zufahrt für die Feuerwehrangehörigen wird auf der öffentlichen Verkehrsfläche im Prälat-Müller-Weg errichtet. Für den Einsatzfall wird eine Alarmausfahrt direkt auf die B40 hergestellt. Die Dachfläche wird zu ca. 70% der Fläche begrünt und mit einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher versehen.
Das Bauwerk lässt sich in drei Gebäudeteile gliedern und ist im Bereich des Heizungsraums unterkellert für ein Pelletlager und diverse Hauseinführungen. Der erste Teil ist zweigeschossig indem sich die Umkleide, die Terrassen und die Schulungsräume befinden. Der zweite Teil ist eingeschossig und besteht aus Fahrzeug-, Multifunktionshalle und Werkstatt / Lager. Im Norden des zweiten Teils schließt der dritte Teil mit den Büroräumen an. Die Abmessungen des Bauwerks betragen ca. 24,87 x 48,90 m.
Der geplante Neubau wird in Massivbauweise ausgeführt. Er besteht im Wesentlichen aus Stahlbetondecken und Stahlunterzügen, Stahlbetonwänden und Stahlbetonstützen.
Die Aussteifung (Erdbeben, Wind- und Schiefstellungslasten) erfolgt über horizontale Stahlbetonscheiben (Decken), die an vertikale Stahlbetonscheiben (Wände) angeschlossen sind.
Die Gründung erfolgt über eine elastisch gebettete Bodenplatte. Das angenommene Gründungsniveau des Feuerwehrhauses liegt hauptsächlich innerhalb der Oberbodenbildungen. Diese Schicht ist für die Abtragung der Bauwerkslasten nicht geeignet und ist gemäß den Angaben des Bodengutachtens im Bereich der Bebauung vollständig auszutauschen.
Das Niederschlagswasser aus den Dachflächen wird in eine Regenwasserzisterne geleitet. Das Regenwasser wird im späteren Betrieb für die Bewässerung der Außenanlagen und zur Fahrzeugreinigung in der Multifunktionshalle genutzt. Das Oberflächenwasser der Außenanlagen wird in eine Regenwasserrückhaltung geleitet und dann gedrosselt an das Kanalnetz abgeführt werden.
Die Umfahrung des Feuerwehrhauses sowie die Alarmausfahrt auf die B40 werden in Asphaltbauweise hergestellt. Die Parkplatzanlagen werden in Pflasterbauweise hergestellt. Auf den Grünflächen werden diverse Bepflanzungen hergestellt, bestehend aus Sträuchern und Bäumen.
Das geplante Bauvorhaben stellt eine bedeutende Investition in die städtische Infrastruktur dar. Die voraussichtlichen Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 12 Millionen Euro.
Das Land Hessen unterstützt das Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von 302.775 Euro.
An der Planung sind insgesamt sechs Planungsbüros beteiligt, die in enger Abstimmung sämtliche architektonischen, technischen und fachlichen Anforderungen koordinieren. Während der Bauphase werden voraussichtlich 18 verschiedene Gewerke am Projekt mitwirken.
Die geplante Bauzeit beträgt rund 18 Monate. Die Fertigstellung ist derzeit für Juni 2027 vorgesehen.