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St.-Gallus-Kirche

Hauptstraße 22
65439 Flörsheim am Main

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Die Pfarr-Kirche St. Gallus ist eine Kirche in Flörsheim.
Die Kirche ist im barocken Stil gebaut.
Die Kirche ist das wichtigste Gebäude in Flörsheim.
Man hat die Kirche im Mai 1766 angefangen zu bauen.
Der Glocken-Turm war da schon fertig.
Der Glocken-Turm wurde 1706 gebaut.
An der gleichen Stelle gab es vorher auch schon andere Kirchen.

Die Gallus-Kirche ist eine Kirche.
Die Kirche wurde im Jahr 1768 gebaut.
Die Kirche wurde im Barock-Stil gebaut.
Das heißt:
Die Kirche sieht aus wie eine Barock-Kirche.
Die Kirche ist am Mittelrhein.

Im Jahr 1768 hat man ein Fest gefeiert.
Das Fest heißt: Richtfest.
Das Richtfest ist ein Fest für den Bau von der Kirche.

Im Jahr 1780 war die Kirche fertig.
Am 9. Juli 1780 hat man die Kirche geweiht.
Das heißt:
Man hat die Kirche heilig gemacht.

Die Gallus-Kirche ist größer als andere Dorf-Kirchen.

In der Kirche gibt es Hinweise auf die Pest-Zeit im 17. Jahrhundert.
Zum Beispiel gibt es Figuren von den Pestheiligen Sebastian und Rochus.
Und es gibt eine Szene aus der Pest-Zeit.
Die Szene ist im unteren Teil vom Haupt-Altar.

Die Kirchen-Gemeinde hat eine Barock-Orgel.
Die Barock-Orgel ist ein besonderes Musik-Instrument.
Die Kirchen-Gemeinde hat die Barock-Orgel im Jahr 1809 gekauft.
Die Orgel ist aus der Karmeliter-Kirche in Frankfurt.
Der Orgel-Bauer Dahm hat die Orgel im Jahr 1709 gebaut.
Der Orgel-Bauer Dahm kommt aus Mainz.

Die Orgel wird bei den Gottesdiensten gespielt.
Und die Orgel wird bei den Gallus-Konzerten gespielt.
Die Gallus-Konzerte gibt es seit 1981.

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Die barocke Pfarrkirche St. Gallus ist das Wahrzeichen Flörsheims. Mit ihrem Bau wurde im Mai 1766 begonnen, wobei der Glockenturm 1706 schon fertig gestellt war. An gleicher Stelle standen bereits auch Vorgängerbauten der Kirche.

Das Richtfest der Kirche, die im typischen Barock-Stil des Mittelrheins erbaut wurde, 1768 gefeiert. Endgültig fertiggestellt wurde die Galluskirche erst im Jahr 1780 nach dem Innenausbau, das Gotteshaus wurde am 9. Juli 1780 geweiht. Die Galluskirche übertrifft in ihren Ausmaßen die übliche Größe einer Dorfkirche um einiges.

In der Kirche findet man Hinweise auf die Pestzeit des 17. Jahrhunderts. Zum Beispiel befinden sich Figuren der Pestheiligen Sebastian und Rochus und eine Szene aus der Pestzeit im unteren Teil des Hauptaltares.

Beeindruckend ist auch die im Jahre 1809 von der Kirchengemeinde erworbene Barockorgel. Sie stammt aus der Karmeliterkirche in Frankfurt und wurde 1709 vom Mainzer Orgelbauer Dahm geschaffen. Diese Orgel umrahmt nicht nur musikalisch die Gottesdienste, sondern ist auch ein bedeutendes Instrument für die Gallus-Konzerte, die seit 1981 hier stattfinden.


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