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08.10.2019

Stadt sucht nach Alternativen für Schaumteppich

Der Schaumteppich zum Abschluss der diesjährigen Ferienspiele konnte aufgrund der Wasserknappheit nicht angeboten werden und sollte nachgeholt werden.  

Das Verbot des Main-Taunus-Kreises zur Entnahme von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen wurde trotz der Regenfälle in den letzten Tagen bislang nicht aufgehoben. Das Umweltamt des Kreises teilt mit, dass sich die Lage zwar kurzfristig entspannt hat, dauerhaft höhere Abflussmengen jedoch nicht vorliegen.

 „Aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit und der herbstlichen Temperaturen müssen sich die Kinder leider bis nächstes Jahr gedulden“, bedauern Bürgermeister Dr. Bernd Blisch und Erste Stadträtin Renate Mohr, betonen aber gleichermaßen, dass der Schaumteppich nicht in Vergessenheit gerät.

Ob die Aktion angesichts der sich verändernden Witterungsbedingungen so fortgeführt werden kann, muss überlegt werden, berichtet Erste Stadträtin Renate Mohr mit Verweis auf den Verbrauch von rund 20.000 bis 25.000 Litern Wasser für den feuchtfröhlichen Spaß. „Wir werden alternative Möglichkeiten ausloten, damit sich die Kinder auch weiterhin auf ein besonderes Highlight freuen können“, sichert die zuständige Dezernentin zu.